09.12.2019, von Raphael Scheibler

Ordentlich gefordert mit schwerem Atemschutz

Wer im Technischen Hilfswerk die Zusatzfunktion als Atemschutzgeräteträger ausüben möchte, braucht regelmäßiges Training. Einmal jährlich geht es zur Belastungsprüfung, wie auch für unsere Helfer Ende November wieder einmal.

Auf dem Gelände der Bundeswehr in Parow bei Stralsund wurden die Sauerstoffflaschen ausgepackt und die Helfer legten die volle Ausrüstung für den "schweren Atemschutz" an. In voller Montur forderten zunächst Belastungsübungen die Helfer heraus: 20 Meter an der Endlosleiter, 300 Meter auf dem Laufband sowie Übungen mit Gewichten waren angesetzt. Schweißtreibend, doch alle Teilnehmer erreichten die geforderten Werte.

In der sogenannten Atemschutzstrecke warteten zudem zahlreiche Hindernisse die, teils im dunkeln, überwunden werden mussten. Den Abschluss des kräftezehrenden Abends bildete eine Einsatzübung, bei der es zwei Personen zu retten galt. Mit Unterstützung durch eine Wärmebildkamera wurde auch diese Schwierigkeit gemeistert.


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